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Kindermotorradbekleidung

Kindermotorrad

Ein guter Schutz ist letztendlich wichtiger als das Kindermotorrad selber!

Eines Tages ist es soweit und Papa fühlt sich stolzer als jedes Honigkuchenpferd. Sohnemann oder die kleine Prinzessin ist groß genug, um mit aufs Motorrad zu
zeigen und lässt sich dies auch nicht nehmen. Ein unglaubliches Gefühl muss es sein, seinen Nachwuchs mit auf Tour zu nehmen, ein Gefühl welches man jedoch trotzdem in einem sicheren Umfeld ausleben sollte. Hierbei ist es nicht genug dem oder der Kleinen einen etwas dickeren Pullover, eine lange Hose und eine Beaniemütze aufzuziehen, nein der Nachwuchs sollte mindestens so gut, wenn nicht sogar besser ausgestattet sein als sie es hoffentlich selbst sind, denn sie alleine tragen die Verantwortung für ihre Kinder.

Hersteller reagieren

Glücklicherweise ist das auch den meisten Schutzkleidungsherstellern bewusst, den namenhaften sowieso. Aus dieser Bewusstmachung resultieren spezielle Kindermotorradbekleidung in Sachen Schutzkleidung, welche sogar bis Größe 98 reichen. Auch wenn es weh tut, denn wir wissen alle wie schnell Kinder wachsen können, ist unbedingt darauf zu achten, dass keine zu weite Kindermotorradbekleidung erworben wird, in welche die Kleinen noch hineinwachsen könnten. Ist dies nämlich der Fall, könnte die Protektorenkleidung im Falle eines Sturzes verrutschen und daraus aus mangelnder Schutzfunktion ihrem Kind keinen Protekt vor Schäden bieten.


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Wie richtig sparen?

Hier sind „wachsende Modelle“ zu empfehlen. In der Motorradkinderbekleidung gibt es Varianten, welche mit Hilfe eines Reißverschluss bis zu 4 cm wachsen
können, wodurch sie länger relevant für den Träger und schonender für den Geldbeutel bleiben. An Kindermotorradbekleidung zu sparen ist ein bisschen wie ein Haus aus Heuballen zu bauen. Man würde absolut an der falschen Stelle sparen und seinem Kind unnötiger Gefahr aussetzen. Kritiker könnten sagen, dass das Fahren in Begleitung eines Kindes auf dem Motorrad ohnehin irrational gefährlich sein, jedoch ist diese Aussage falsch. Schutzklamotten beheben dieses Risiko gewiss nicht komplett, jedoch ungemein, denn dafür sind sie da. Deshalb tragen Fußballer Schienbeinschoner und Torhüter Handschuhe.